Das Labor Variété mit unklarem Ausgang

Böser Montag

Das Labor Variété mit unklarem Ausgang
Theater am Hechtplatz, Zürich

Wir sind montags wieder böse und das in der neunte Saison. Wer vor 18 Uhr da ist, kriegt ein Bier und darf auf die Bühne. Wer zu spät kommt, zahlt 29 Franken und muss zuschauen.

Jeder darf auf die Bühne: Verrückte, Versager, Profis und Dilettanten. Der Böse Montag ist ein Sprungbrett aber auch ein Haifischteich. Er bietet eine vielfältige Gratwanderung zwischen Höhen und Tiefen.

In der dritten Saison seit der Wiederaufnahme ist neben Andreas Thiel als Moderator auch wieder Tim Owe Georgi Teil der absturzgefährdeten Bühnenshow und versüsst mit seinen sagenhaften Garderobeninterviews so manchem unsanft gelandeten Künstler das Bier danach und steckt dem Publikum das Lachen in den Hals zurück. 




Grundkonzept

Der Böse Montag ist ein Sprungbrett aber auch eine Härteprüfung. Es bietet eine vielfältige Gratwanderung zwischen Höhen und Tiefen für Ambitionierte, Profis und Versager.

Auftreten darf jeder. Hier wagen junge Talente ihre ersten Schritte ins Rampenlicht. Gerne nutzen aber auch bereits bekannte Künstler die Gelegenheit, neue Nummern vor Publikum auszuprobieren. Jeder Auftritt ist beschränkt , so dass für das Publikum auf keinen Fall Langeweile aufkommt.
Wichtig: Böse dürfen nur jene auf der Bühne werden - nicht das Publikum!

Geschichte

Im Herbst 2000 rief Andreas Thiel, zusammen mit der Künstleragentur Kulturbau im Theater am Hechtplatz in Zürich, den Bösen Montag ins Leben. Ziel war es junges Publikum und frische Künstler ins Theater zu bringen. Der Anlass wurde innert kürze zum Gesprächsstoff der Stadt. Zürich schien eine unheimliche Stadt von Rampenschweine zu sein.

Profis, Debütanten und Versager reichten sich die Türklinke. Komik, Step, Artistik, Jonglage, Trapez, Magie, Musik, Literatur...nichts war unmöglich im Hechtplatz. So wurde auf der Bühne auch ein Heiratsantrag geboten. Doch fast noch gewaltiger war der Aufmarsch des Publikums. Die meisten Vorstellungen waren  vorzeitig ausverkauft.

Nach acht Jahren – mit über 15'000 ZuschauerInnen und gegen 400 KünstlerInnen - fiel am 19. Dezember 05 der letzte Vorhang im Hechtplatztheater. Der «Böse Montag» machte seinen verschiedenen Imitationen Platz, fast in jeder Stadt entstand eine Offene Bühne. Infolge der grossen Nachfrage wurde imOktober 09 der Böse Montag wieder zum Leben erweckt.

Während den 8 Jahren «Böser Montag» starteten diverse Künstler-Karrieren: Andreas Thiel, Lapsus, Michel Gammenthaler, Simon Enzler, schön&gut, Reto Zeller, Manuel Stahlberger, Anet Corti, Beat Schlatter, Pigor & Eichhorn, Horst Evers, Linaz, Andi Steil, Robert Woitas, Blues Max, Duo Hinterletscht, Lara Stoll, Fabian Unteregger, Uta Köbernick...
Doch noch mehr Karrieren endeten bevor sie begannen...

News

Nur noch wenige Tickets
- aber es hat noch Plätze AUF der Bühne!


Spieldaten & Spielort

Theater am Hechtplatz Zürich
Fr. 29.–

24. Okt. 11
28. Nov. 11 (ausverkauft!)
26. Dez. 11
30. Jan. 12 (ausverkauft!)
27. Feb. 12 (wenige Tickets!)
26. März 12
jeweils 20 Uhr


Infos für KünstlerInnen

Offene Bühne:

Jeder darf auf die Bühne: Verrückte, Versager, Profis und Dilettanten.
Wer vor 18 Uhr da ist, kriegt ein Bier und darf auf die Bühne. Wer zu spät kommt, zahlt 25 Franken und muss im Publikum Platz nehmen.
>mehr Infos


Offene Bühne
im Kleintheater Luzern

>weitere Infos

 

Spiuelort und Veranstalter:
d

Produktionsleitung:
d

Illustration: Vinzenz Wyser